Herz-Jesu-Notfonds: Neuwahl des Vorstandes

Straudi bleibt Obmann – Vorstand neu gewählt und Satzung erweitert

BOZEN – Im Rahmen der ordentlichen Vollversammlung des Herz-Jesu-Notfonds (HJNF) am 4. Juli 2025 in Bozen stand neben der Behandlung formaler Punkte vor allem die Neuwahl des Vorstandes im Mittelpunkt. Der bisherige Vorstand trat geschlossen zurück – und wurde in großen Teilen erneut bestätigt.

Obmann Hubert Straudi begrüßte die Anwesenden mit einem dreifachen „Schützen Heil“ und leitete die Versammlung. Nach Genehmigung des Protokolls der letzten Vollversammlung sowie der Aufnahme von Mirko Seeber als neuem Mitglied wurden der Tätigkeitsbericht und die Jahresabschlussrechnung für das Jahr 2024 einstimmig angenommen. Die Rechnungsprüfer hatten keinerlei Beanstandungen vorzubringen. In der Folge wurden sowohl der Vorstand als auch der Kassier einstimmig entlastet.

Im Anschluss erklärte der Vorstand geschlossen seinen Rücktritt, um den Weg für Neuwahlen freizumachen. Für den neuen Vorstand wurden neun Mitglieder vorgeschlagen und per Akklamation einstimmig gewählt: Hubert Straudi, Hansjörg Eberhöfer, Franzjosef Roner, Elmar Thaler, Erich Mayr, Hannes Holzner, Jürgen Werth, Christoph Schmid und Richard Andergassen.

In der konstituierenden Sitzung wurde Hubert Straudi erneut einstimmig zum Obmann gewählt, Hansjörg Eberhöfer übernimmt weiterhin das Amt des Stellvertreters. Mirko Seeber wurde kooptiert und übernimmt künftig die Funktion des Kassiers, Richard Andergassen fungiert als Schriftführer.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Erweiterung der Satzung. Künftig können in besonderen Fällen auch Spendenaktionen für andere, über die bisherigen Vereinszwecke hinausgehende Anliegen durchgeführt werden – jedoch klar getrennt vom Vereinsvermögen und nur nach Zustimmung des Vorstandes.

Abschließend dankte Obmann Hubert Straudi Franzjosef Roner und Richard Andergassen aufs Herzlichste für ihre vorbildliche Mitarbeit.

Elmar Thaler (rechts) gratuliert Hubert Straudi (links).
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