VAHRN – Am 21. Bundesschießen des Südtiroler Schützenbundes, welches Ende Oktober erfolgreich abgeschlossen werden konnte, nahmen insgesamt 527 Schützen, Marketenderinnen und Jungschützen teil. Geschossen wurde auf den Kleinkaliber-Schießständen von Sexten, Eppan, Goldrain, Neustift und St. Leonhard i. Passeier.
Am Samstag, den 4. Februar 2023 konnte Bundesschießreferentin Sonja Oberhofer an die 70 Schützen, Marketenderinnen und Jungschützen zur Preisverteilung begrüßen, welche sich aufgrund ihrer sicheren Hand und somit ihrer guten Schießleistungen ausgezeichnet hatten. Bei ihrer Begrüßung ging Oberhofer auf die Corona-bedingten Ausfälle des Bundesschießens, der Rundenwettkämpfe und Preisschießen ein. Sie zeigte sich erfreut darüber, dass das Schießwesen trotz des Stillstandes der vergangen zwei Jahre nichts an seiner Attraktivität verloren hat. Landeskommandant-Stellvertreter Christoph Schmid sprach in seiner Ansprache über die Wichtigkeit des Schießwesens. Das Schießen mache nicht nur Spaß, sondern fördert Konzentration, verstärke das Gemeinschaftsgefühl und die Kameradschaft.
„Wir als Bund können das unsere dazu beitragen, den Schießsport zu fördern und aufrechtzuerhalten. Es liege aber an den Kompanien selbst, dafür Sorge zu tragen, in Zukunft wieder vermehrt Mitglieder der Kompanien zu ermutigen, verstärkt die vielen Schießstände unseres Landes zu nutzen und dadurch diese unsere Tradition weiterhin am Leben zu erhalten“ so Christoph Schmid.
Abschließend bedankte sich die Bundesschießreferentin bei allen Schützen und Marketenderinnen, die am guten Gelingen des Bundesschießens beigetragen haben, sowie der SK Vahrn für die Bewirtung.








