Jungschützen-Zeltlager 2019

LÜSEN – Unter dem  Motto “Abenteuer Heimat – Erlebnis Lüsen” kamen an die 130 Jungschützen und Jungmarketenderinnen sowie deren Betreuer nach Lüsen im Eisacktal, um vom 8. bis 11. August 2019 vier abwechslungsreiche Tage zu erleben.

Am Donnerstag wurden die Zelte und Schlafunterkünfte aufgebaut. Anschließend begrüßte Bundesjugendreferent Kuno Huber die Teilnehmer und die Lagerfahne wurde gehisst. Abends durften die Teilnehmer noch den Erzählungen von Sepp Gostner lauschen, was sehr interessant war.

Am Freitag wurden die Kinder der verschiedenen Kompanien in zwei Gruppen aufgeteilt. Erstere machte sich auf zu einer Wanderung rund um Lüsen, begleitet von einem Ortsansässigen. Bestaunen durfte man dabei das alte Sägewerk und die Mühle. Die zweite Gruppe durfte ihr Wissen im Bereich Erste – Hilfe erweitern. Freiwillige des Weißen Kreuzes zeigten den Kindern auf verschiedenen Stationen lebensrettende Maßnahmen und alle hörten gespannt zu. Anschließend mussten sie das Erlernte in einem Wettbewerb umsetzten. Nachmittags wurden die Gruppen dann vertauscht.

Am Samstag war es endlich so weit: Die alljährige „Wetten – Dass“ Show stand wieder an. Die Kinder, welche bereits zu Beginn des Zeltlagers in Gruppen eingeteilt worden waren, hatten die Aufgabe sich vormittags eine kreative Wette einfallen zu lassen, um diese dann am Nachmittag vor einer kritischen Jury vorzuführen. Die Kriterien waren Kreativität, Action, Spaßfaktor, Teamgeist und Schwierigkeit. Werner Oberhollenzer alias „Kunigunde die Kugelrunde“ führte gekonnt durch die Show. Am Abend besuchte eine Sagenerzählerin das Lager und am Feuer wusste sie so einige Geschichten über das Dorf und Tal zu berichten.

Am Sonntag feierte Hochwürden Alfred Kugler mit allen Teilnehmern und der Dorfbevölkerung auf dem Zeltlagerplatz einen Wortgottesdienst. Anschließend wurde die Siegerehrung der Wetten-dass-Show durchgeführt und die Lagerfahne eingeholt.

Die Bundesjugendleitung bedankt sich bei der Schützenkompanie Lüsen für die hervorragende Zusammenarbeit – die Organisation und die Verköstigung waren perfekt – und bei den Jungschützen und deren Betreuern für die Teilnahme.

Ebenfalls bedankt sie sich bei den vielen Sponsoren und Gönnern.

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Was Freundschaft verbindet, kann die Politik nicht trennen
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