Intervention an Schutzmacht Österreich begrüßt – Italien darf Erfolge nicht aufs Spiel setzen

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INNSBRUCK/BOZEN/TRIENT – Nach den Protesten über die Aussagen Mario Montis zur Schutzmachtfunktion Österreichs begrüßt der Verband Tiroler Schützen die Intervention von Landeshauptmann Durnwalder bei den Spitzen der österreichischen Politik.

Mit Nachdruck bitten die Landeskommandanten der drei Tiroler Schützenbünde, Elmar Thaler, Fritz Tiefenthaler und Paolo Dalprà, den österreichischen Bundeskanzler Faymann und Außenminister Spindelegger, in Rom dahingehend zu intervenieren, dass ausgehandelte Verträge nach wie vor auf Punkt und Beistrich einzuhalten seien.

Nur die Errungenschaften der Autonomie und der Einsatz vieler Menschen hätten die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der 1919 von Österreich abgetrennten Landesteile bis zum heutigen Zeitpunkt sichern können, so die drei Landeskommandanten. Es könne nicht angehen, dass man, „um die Folgen von Misswirtschaft und Korruption zu sanieren, Erfolge der Vergangenheit aufs Spiel setzt und so auf den Verhandlungsstand von vor 1960 zurückkehrt“, geben sich die drei Landeskommandanten in einer Aussendung überzeugt.

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